Rotwein aus dem Piemont
Das Aroma feiner weißer Trüffel, eine vielfältige, fruchtbare Landschaft und der berühmte Barolo – das fällt vermutlich den meisten Menschen ein, wenn sie an das Piemont denken. Die Weine aus der Region im Nordwesten Italiens spiegeln den Reichtum des Bodens sowie Dynamik und Erfahrung der Menschen, die ihn bearbeiten. Aus den für das Piemont typischen Rebsorten Nebbiolo und Barbera machen hochmotivierte Spitzenweinmacher Rotweine, in denen elegante Dichte und bodenständige Lebensfreude zueinander finden. So wie der Barbera D’Alba Mommiano und der Roero Toretta. Beide kommen vom Weingut Marco Porello und sind mit je vier Trauben von Duemilavini ausgezeichnet. Beim Roero gesellen sich drei Gläser vom Gambero Rosso hinzu. Wer sich für eine Flasche mit dem Marco-Porello-Etikette entscheidet, kann sicher sein, beste Qualität im Glas zu haben.
Das gilt auch für Weine von Costa di Bussia. Der Barolo Campo die Buoi mag mit seinem Namen, der übersetzt Kuhfeld bedeutet zunächst irritieren. Es gibt jedoch einen guten Grund für die Wahl des Namens. Campo die Buoi soll an die ursprünglich kleinbäuerliche Struktur der Kulturlandschaft erinnern und steht für die bodenständige Philosophie des Weingutes.
Dürers Rhinozeros hat Giorgio Rivetti für die Etiketten seiner Barbaresco-Weine gewählt. Sie stehen für die Stärke und die Kraft der edlen Tropfen, die sich auch in seinem Barbera D’Asti Ca‘ di Pian und in seinem Langhe Nebbiolo Vigneto Starderi finden. Vier Trauben von Duemilavini hat auch der Arte von Domenico Clerico. Clerico prägte in den 70er Jahren maßgeblich den Stil des Barolos, wie wir ihn heute kennen. Mit dem Arte gelang ihm in den 80er Jahren eine Cuvée aus Barbera und Nebbiolo, die ganz neue Maßstäbe für die Region setzte.
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