Abruzzen, das wilde Herz Italiens
Der alte Goethe hat auf seiner Italienreise noch einen weiten Bogen um die Abruzzen gemacht, zu Unrecht, wie wir finden. Hätte er die wilde, raue Berglandschaft, das gute Essen, die freundlichen Leute und natürlich den guten Wein kennen gelernt, er hätte sicher ein Gedicht auf die Abruzzen verfasst.
Die vier großen Nationalparks in den Abruzzen sind ein Wanderparadies; sogar Braunbären und Wölfe fühlen sich hier wohl. Im Winter kommen die Skifahrer auf ihre Kosten. Das Hochplateau ‚Campo Imperatore’ ist so bizarr und groß, dass es Klein Tibet genannt wird.
In der regionalen abruzzesischen Küche spielen das Meer und das Gebirge die entscheidende Rolle; es gibt sowohl Fischgerichte als auch deftige Suppen und Eintöpfe aus Hülsenfrüchten. Und dann natürlich die Pasta, Italiens Leibgericht Nummer Eins! Die weiten Kornfelder in den Abruzzen liefern das Grundmaterial: Hartweizengries. Miogusto Nudelproduzent Giovanni Perna bezieht aus den Abruzzen seine Grundprodukte.
Die beiden Rebsorten Montepulciano und Trebbiano sind die Flagschiffe des Weinbaus in den Abruzzen. Die rote Traubensorte Montepulciano erzeugt farbintensive, feinwürzige Rotweine. Die weiße Trebbiano-Traube, eine der ältesten Rebsorten Italien, ist bei Winzern sehr beliebt, denn sie bringt hohe Erträge und leichte, fruchtige Weine.
Miogusto bietet einen Querschnitt durch die abruzzesische Weinlandschaft:
einen leichten Montepulciano für den täglichen unbeschwerten Genuss von Palazzo Pisano;
einen ganz typischen, rustikalen Montepulciano von Barone Cornacchia
und einen ganz neuen Weinstil in den Abruzzen von Tenuta Ulisse.
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